Termin vereinbaren
Nur in den Zeitfenstern, die Sie freigeben. Sonst nichts.
Jana geht ans Telefon, wenn niemand kann. Termine, Rezepte, Krankschreibungen. Ihr Team behandelt weiter.
Hören Sie sie einfach an
Jana ruft Sie in einer Minute an.
Lieber selbst wählen? 02173 2679473
Keines davon braucht einen Arzt am Apparat. Genau die nimmt Jana ab.
Nur in den Zeitfenstern, die Sie freigeben. Sonst nichts.
Mit der Antwort auf die Frage, ob der Patient überhaupt vorbeikommen muss.
Als abhakbarer Auftrag statt als Zettel am Tresen.
Etwa nach der Blutentnahme. Ein Ergebnis nennt Jana nie.
Zeiten, Anfahrt, Parken. Zwanzig Mal am Tag dieselbe Frage.
Keine medizinische Auskunft, keine Einschätzung, kein Befund. Bei Hinweisen auf einen Notfall verweist sie sofort auf die 112 und beendet das Gespräch. Das ist die erste Regel, vor allen anderen.
Nach zwanzig Sekunden, bei besetzt oder außerhalb der Sprechzeiten. Sie entscheiden und ändern es jederzeit.
Etwa Mo bis Fr, 8 bis 11 Uhr, 20-Minuten-Raster. Einmal als Block in Ihren Kalender, danach nie wieder.
Blutentnahme ja, Erstgespräch nein. Je Terminart ein Schalter.
Aus jedem Anruf wird ein Auftrag. Abhaken genügt, den Rest sagt Jana dem Patienten.
Der Punkt, auf den es ankommt: Sie führen keinen zweiten Kalender. Die freigegebenen Fenster tragen Sie einmal als Block in Ihre Praxissoftware ein, und danach nie wieder. Alles andere wäre für Ihr Team eine Doppelpflege, die nach zwei Wochen niemand mehr macht.
Die ärztliche Schweigepflicht ist Strafrecht, nicht nur Datenschutzrecht. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag löst deshalb die eine Hälfte und die andere nicht. Wer Patientengeheimnisse hört, muss nach § 203 Abs. 3 StGB in einem konkreten Auftrag stehen, sich darauf beschränken und förmlich auf die Schweigepflicht verpflichtet sein.
Telefonanlage, Datenbank und Sprachmodell laufen in Deutschland und in der EU. Kein Umweg über Anbieter außerhalb.
Gespeichert wird der Vorgang, also worum es ging. Tonaufnahme und Wortprotokoll werden danach verworfen.
Wir werden auf die Schweigepflicht verpflichtet und arbeiten ausschließlich in Ihrem Auftrag. Das Vertragswerk bekommen Sie vorab.
Ob bei Ihnen zwei Ärztinnen arbeiten oder sechs, ändert am Preis nichts. Mehr telefonieren kann man schließlich auch nicht.
Einzelpraxis, Psychotherapie, Heilpraktiker
99 € / Monat
600 Gesprächsminuten inklusive,
jede weitere 0,15 €
Hausarzt, Zahnarzt, Facharzt mit einem bis drei Behandlern
249 € / Monat
2.000 Gesprächsminuten inklusive,
jede weitere 0,13 €
Gemeinschaftspraxis oder MVZ ab vier Behandlern
499 € / Monat
5.000 Gesprächsminuten inklusive,
jede weitere 0,11 €
Einrichtung 490 € Einmalig. Zeitfenster und Terminarten mit Ihnen festlegen, Ansagen, Rufnummer, Notfall-Weiche, eine Woche mitlaufen.
Weitere Rufnummer 49 € Im Monat, mit 300 zusätzlichen Minuten. Für den zweiten Standort oder eine eigene Leitung je Fachrichtung.
Keine Mindestlaufzeit Monatlich kündbar. Ihren Minutenverbrauch sehen Sie jederzeit, bei 80 Prozent melden wir uns von selbst.
Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Jana gibt keine medizinische Auskunft und stellt keine Einschätzung an. Erkennt sie Hinweise auf einen Notfall, verweist sie sofort auf die 112 und beendet das Gespräch. Das ist die erste Regel, vor allen anderen.
Nein. Sie behalten Ihre Software und Ihre Abläufe. Sie geben uns nur Zeitfenster frei, die Sie einmal als Block in Ihren Kalender eintragen. Einen zweiten Kalender zu pflegen wäre für Ihr Team eine Zumutung, deshalb bauen wir es genau so nicht.
Die ärztliche Schweigepflicht ist Strafrecht und nicht nur Datenschutz. Wir werden deshalb nach § 203 Abs. 3 StGB förmlich auf die Schweigepflicht verpflichtet, arbeiten ausschließlich in Ihrem Auftrag und betreiben alles auf eigenen Servern in Deutschland. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag allein genügt dafür nicht.
Nein. Gespeichert wird nur der Vorgang, also worum es ging und was Ihr Team tun soll. Tonaufnahme und Wortprotokoll werden danach verworfen.
An der Rufnummer, sobald jemand ein zweites Mal anruft. Sie fragt dann nach, ob sie mit der richtigen Person spricht, statt es zu behaupten. Ob sie Anrufer überhaupt beim Namen ansprechen darf, entscheiden Sie.
Das Gespräch über Zeitfenster und Terminarten dauert etwa eine halbe Stunde. Danach läuft Jana eine Woche mit, und wir schärfen nach, was auffällt.
Jederzeit zum Monatsende. Es gibt keine Mindestlaufzeit.
Lassen Sie sich anrufen und reden Sie eine Minute mit Jana. Danach wissen Sie besser, ob das zu Ihrer Praxis passt, als jede Beschreibung es könnte.
Jana
Antwortet sofort